Wintercalville.
Noblesse oblige.

Der Name schon beflügelt die Phantasie und nimmt die Gedanken mit auf eine Reise in ein kaltes Land unter einer Schneedecke – eine Reise, die der Wintercalville erstaunlicherweise tatsächlich gemacht hat:

als nämlich die Kunde von diesem vorzüglichen Tafelapfel bis an den Zarenhof gelangte und ihn die „Meraner Calville Exportgesellschaft“ alsbald dorthin lieferte. Der Wintercalville hat wahrhaft einen langen Stammbaum, der bis in unser Mittelalter zurückreicht. Vermutlich aus der Normandie stammend, war der Wintercalville lange Zeit weit verbreitet und sehr gefragt, eben auch in höchsten Kreisen: So wurde er in den Obstgärten von König Louis XIII in Orléans gezogen. Und in Frankreich gilt der bei uns selten gewordene Apfel noch immer als Gourmetapfel und wird zum Dessert gereicht und gern für Apfelkuchen verwendet. Der Wintercalville-Baum ist empfindlich und braucht einen kräftigen, guten, warmen Boden, den wir ihm am Ritten bieten können. Das Fruchtfleisch des Apfels ist gelblich, zart, sehr fein und locker, mit Duft nach weißem Pfirsich und saftigen, gelben Pflaumen – und das ergibt einen charaktervollen, unverwechselbaren Bergapfelsaft.


Serviertemperatur: 8 - 12°C
Besonders empfehlenswert
als Aperitif, zu vegetarischen Speisen, Pastagerichten, Lamm, Ziegenkäse.

Auch erhältlich in der Magnumflasche mit 1500 ml oder zusammen mit dem Bergapfelsaft Ananasrenette als Degustationspaket!